Flughafenregion Neubrandenburg

Industrie- und Gewerbegroßstandort Trollenhagen – Investitionsfelder am Flughafen

Flughafenregion Neubrandenburg – Standortfaktoren

Für die Luft- und Raumfahrtindustrie bietet unsere Flughafenregion Neubrandenburg einen hochspannenden Standort. Hier ist noch ausreichend Platz auch für großflächige Produktions- oder Wartungsaufgaben, direkt am nachtflugfähigen und für alle gängigen Flugzeugtypen nutzbaren Flughafen Neubrandenburg-Trollenhagen.

  • Industrie- und Gewerbeflächen direkt am Flughafen Neubrandenburg-Trollenhagen
  • Entfernungen: Autobahn A20 = 13 km; Rostock = 150 km; Hamburg = 250 km; Berlin = 180 km; Stettin = 110 km
  • Bundesstraßen B96, B104 und B192
  • Bahnverbindung
  • Wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des Landkreises
  • Sportstadt (Olympiastützpunkt, Sportgymnasium); vielfältige Freizeitmöglichkeiten
  • Alle Schularten und Hochschule vor Ort; Krankenhaus der Maximalversorgung (Dietrich Bonhoeffer Klinikum)

Standortparameter Investitionsfeld 6

  • Sofort verfügbare, unbebaute und flexibel nutzbare Flächen von 1 ha bis 127 ha (Greenfield, teilbar, altlastenfrei)
  • vollerschlossen: 16 ha; teilerschlossen 111 ha
  • Größte Parzelle: 70,0 ha
  • Industriegebiet GI 67,5 ha, Gewerbegebiet GI 34,2 ha
  • eingeschränktes GEE 3,4 ha, Sondergebiet SOF 6,6 ha
  • GRZ 0,6 – 0,8
  • Brandbreite Internet: > 1GB/s
  • Unmittelbare Zuwegung zum Flugfeld möglich
  • Kaufpreis (VB): 12 Euro/ m²
  • Hebesätze: Grundsteuer B = 350 %; Gewerbesteuer = 380 %
  • Weitere Erschließung bedarfsgerecht durch Gemeinde (inkl. Gigabit-Internet)

Technische Daten zum Flughafen

  • Ziviler Verkehrsflughafen – Betrieb für mdst. 30 Jahre gesichert
  • Landebahn mit ca. 2.500 m Länge
  • Start- und Landebahnbefeuerung
  • Schwellen-, Anflug-, Anflugblitz- und Hindernisbefeuerung
  • Hubschrauberlandeplatz
  • GPS-Anflugverfahren über Start- und Landebahn 27/09

Aktuelles aus der Flughafenregion Neubrandenburg

Gemeinsam besser: DB und Nord-Bundesländer schließen Bündnis für schnelleren Schienenausbau

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Die Deutsche Bahn (DB) und die Bundesländer Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen sowie Schleswig-Holstein treiben mit einem gemeinsamen Bündnis den Schienenausbau im Norden Deutschlands massiv voran. Mit der „Zukunft Schiene Nord“ sollen Neu- und Ausbauprojekte gefördert und beschleunigt, die vorhandene Infrastruktur robuster sowie der Fern-, Nah- und Güterverkehr gestärkt werden – über Bundesländergrenzen hinweg. Die BündnispartnerInnen wollen somit das Angebot auf der Schiene ausbauen und die Attraktivität der Eisenbahn steigern. Das übergeordnete Ziel: mehr Fahrgäste und GüterverkehrskundInnen für das umweltfreundliche Verkehrsmittel Schiene zu gewinnen und damit das Klima zu schützen. Insgesamt sollen bis 2030 mehr als 30 Milliarden Euro in die Schieneninfrastruktur des Nordens fließen. Vertretende der PartnerInnen unterzeichneten am 12.01.2022 zur Gründung des Bündnisses ein Memorandum of Understanding (MoU).

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#MSEwasserstoff – Digitale Auftaktveranstaltung zur Wasserstofftechnologie in MSE umreißt breites Spektrum politischer Forderungen, regionaler Voraussetzungen und technischer Möglichkeiten

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Pünktlich um 10 Uhr startete am 25.11.2021 der Live-Steam zur digitalen Auftaktveranstaltung #MSEwasserstoff der Wirtschaftsförderung Mecklenburgische Seenplatte GmbH (WMSE). Mit dem Schwerpunkt Mobilität und Logistik präsentierten Vertreter der kommunalen und der Bundespolitik, lokale und internationale Player der Wasserstofftechnologie – vom Erzeuger und Anbieter bis zu Entwicklern und Anwendern – gut drei Stunden lang die politischen Vorgaben und Erwartungen an die klimaschonende Zukunftstechnologie und bereits umgesetzte technische und infrastrukturelle Möglichkeiten.

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Marcus Lange

Marcus Lange

Referent Wirtschaftsförderung