Das Neubrandenburger Unternehmen DJAMACAT GmbH (www.djamacat.de) wird am 25. November 2020 als Landessieger Mecklenburg-Vorpommern innerhalb des bundesweiten Wettbewerbs „KfW Award Gründen“ ausgezeichnet.

„Als Firma und als großartiges Team sind wir verdammt stolz auf das, was wir bisher erreicht haben. Dieser Erfolg macht hungrig auf mehr! Daher arbeiten wir hart daran, in den kommenden Jahren die Gaming-Branche in Mecklenburg- Vorpommern weiter voran zu treiben. Wir wollen ein starker Leuchtturm für die Szene sein“, sagte Firmeninhaber Tommy Müller (38) anlässlich der Ehrung.

Das heute neunköpfige Team um Tommy Müller hat vor drei Jahren begonnen, das Computerspiel „AQUARYOUNS“ zu entwickeln. Mehr als ein einfaches Computerspiel ist „AQUARYOUNS“ eine große Spielewelt, erläutert die, für den Marketingbereich zuständige, Ulrike Kolley: „Dazu gehören Strategiespiele, Wirtschaftssimulationen, Ego-Shooter oder auch Adventures wie das Lösen von Rätseln im Rahmen einer Geschichte.“ „AQUARYOUNS“ wird mit Mitspielern gespielt. Interaktion ist also angesagt.

„AQUAYOUNS“ ist kostenlos. Damit jedoch Entwicklungskosten refinanziert werden, können die Gamer zum Beispiel bestimmte Gebäude oder Unterwasserschiffe mit individuell gewählten Farben kostenpflichtig erwerben. Für Einnahmen sorgen auch unterschiedliche Merchandising-Artikel vom T-Shirt bis zu Tauchertaschen.

Die Wirtschaftsförderung Mecklenburgische Seenplatte GmbH gratuliert dem ambitionierten, jungen Unternehmen aus der Seenplatte, das sich erst kürzlich auch auf der Unternehmensmesse MSEunternehmen_digital (www.mseunternehmen.de) mit einem beeindruckenden virtuellen Messestand präsentierte.

HINTERGRUND
Seit 1998 zeichnet die KfW Bankengruppe junge Unternehmen aus ganz Deutschland für ihre Ideen und ihren Mut mit dem KfW Award Gründen aus. Der Wettbewerb richtet sich mit einem gesamten Preisgeld von 30.000 Euro an Unternehmen bzw. Unternehmensnachfolger ab Gründungsjahr 2015.
Ausgewählt werden die Sieger von einer Jury aus erfahrenen VertreterInnen aus KfW, Politik und Wirtschaft. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie bewertete die Jury in diesem Jahr  Geschäftsideen nach ihrem Innovationsgrad, der Kreativität aber auch nach der sozialen Verantwortung und dem erfolgreichen Umgang mit den Herausforderungen der Corona-Krise. Darüber hinaus ist für die Auszeichnung maßgeblich, wie umweltbewusst die Umsetzung der Idee erfolgt und ob Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen wurden oder erhalten werden.
Aus jedem Bundesland wurde je ein Unternehmen prämiert, das ab dem Jahr 2015 gegründet oder im Rahmen einer Nachfolge übernommen wurde. Das Preisgeld für die Landessieger beträgt jeweils 1.000 Euro.

PM/IHK/WMSE