Von der Insolvenz der MV Werften sind auch zahlreiche kleine und mittlere Zulieferfirmen betroffen. Allein im Bereich der IHK Neubrandenburg sind 110 maritime Dienstleister und Zulieferer tätig. Dabei steht die Sicherung der Liquidität und die Aufrechterhaltung des laufenden Geschäftsbetriebes der ohne eigenes Verschulden in Bedrängnis geratenen Unternehmen an erster Stelle. Diesen Betrieben bieten die drei IHKs und die beiden Handwerkskammern in MV volle Unterstützung mit Informationen und Beratungen.  Dies gilt auch für betroffene Auszubildende. Unternehmen und Auszubildende können sich ab sofort an die für sie zuständige IHK bzw. HWK in Neubrandenburg, Rostock oder Schwerin wenden:

IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern
Volker Hirchert, T: 0395 5597-306, E-Mail

IHK zu Rostock
Dr. Björn Swinarski, T: 0381 338 160,

IHK zu Schwerin
IHK Direkt, T: 0385 5103 111,

Handwerkskammer Schwerin
Hotline: 0385 7417 133,

Handwerkskammer Ostmecklenburg-Vorpommern
Hotline: 0381 4549 250,

Die Wirtschaftskammern bieten zudem am 17. Januar 2022 von 10:00 bis 12:00 Uhr ein Webinar zu Handlungsoptionen für maritime Zulieferer an,
Informationen: https://next.edudip.com/de/webinar/insolvenz-der-mv-werften-handlungsoptionen-fur-maritime-zulieferer/1770690

www.neubrandenburg.ihk.de